Marke entspannt. Das neurobiologische Prinzip erfolgreicher Marken – Paul Ch. Thiele | Markendesigner, Autor | GSTLR GmbH
Shownotes
Nicht nur fragen „Was wollen wir sagen?“, sondern: „Was sollen sich Menschen in dieser Situation vorstellen?“ Paul Christian Thiele überträgt seine Perspektive aus dem Interface-Design auf die Markenführung. Im Gespräch mit Olaf Hartmann erläutert er den Ansatz aus seinem Buch „Marke entspannt“.
Das nehmt Ihr für Eure Markenarbeit mit:
- Marke als Vorhersagehilfe: Wie Paul Predictive Processing und die Konstruktion von Emotionen mit Leistungserwartung und Markenerleben verbindet.
- Einstiegssituationen konkret beschreiben: Was Menschen sehen, riechen, fühlen und erreichen wollen – statt sie hinter abstrakten Personas verschwinden zu lassen.
- Dissonanzen erkennen: Welche Unsicherheiten und Spannungen eine Marke auflösen kann und warum oft mehrere gleichzeitig wirken.
- Brand Usability prüfen: Warum Gebrauchstauglichkeit und das wiederholte Einlösen von Leistungsversprechen zusammengehören.
- Mit wenig Budget recherchieren: Menschen beobachten, Gespräche mithören sowie Bewertungen, Foren und Video-Reviews auf Reibungspunkte untersuchen.
- Positiv überraschen: Vorhersagefehler für Aufmerksamkeit nutzen und passend zum Markenkern auflösen.
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